Workshop 1

Mettnitzer

Dr. Arnold Mettnitzer

Kurzbiografie:
„Im Moment, da man nach Sinn und Wert des Lebens fragt, ist man krank, denn beides gibt es ja in objektiver Weise nicht“, schreibt Sigmund Freud am 13. August 1937 an seine Schülerin, Kollegin und Freundin Marie Bonaparte.
Die einen bejubeln diesen Satz, andere erblicken darin die Depression und den Zynismus eines 81-jährigen totkranken Mannes.
Arnold Mettnitzer versucht in seinem Vortrag beiden Argumentationen auf den Grund zu gehen und sich der Frage nach dem Sinn des Lebens mit naturwissenschaftlichen, neurobiologischen, philosophisch-theologischen und nicht zuletzt kreativ-künstlerischen Argumenten zu nähern.

Titel der Veranstaltung:

Über die Sinne zum Sinn

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Workshop 2

Allmaier

Dr. Peter Allmaier

Kurzbiografie:
Dr. Peter Allmaier hat in Salzburg, Rom und Wien katholische Theologie sowie Sozialmanagement an der Wirtschaftsuniversität Wien studiert. Er war über 10 Jahre lang Jugendseelsorger in der Diözese Gurk und Chefredakteur der Kirchenzeitung "Der Sonntag". Derzeit ist er Dompfarrer in Klagenfurt und unterrichtet seit 2009 an der Pädagogischen Hochschule Kärnten.

Titel der Veranstaltung:

Am größten aber ist die Liebe

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Workshop 3

Fraberger

Mag. Dr. Georg Fraberger

Kurzbiografie:
geb. 10.12.1973, verheiratet, 4 Kinder

von 1994-2000 absolvierte er das Studium der Psychologie in Wien. Danach lebte er ein Jahr in England, Somerset, wo er als psychologischer Assistent für Patienten mit Schädel-Hirn-Traumata, Multipler Sklerose und Schlaganfall in einer neurologischen Abteilung arbeitete.
Nach seiner Rückkehr begann er 2001 seine Dissertation, die sich mit dem Konzept Lebensqualität befasst. Seit 2002 arbeitet er im AKH-Wien. Am 03.11.2007 erfolgte die Promotion im Fach Psychologie. Seit 2007 in eigener Praxis tätig, seit 2010 Sachverständiger beim bAa Pensionsservice, Referent in der Facharztbildung, Seminarleiter in der Personalentwicklung an der MedUniWien sowie Lehrbeauftragter der Uni Wien am Institut für Psychologie. Seit 2013 Buchautor des Buches „Ohne Leib mit Seele“.

Titel der Veranstaltung:

Wirkt zu viel Liebe sinnlos

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Workshop 4

Patsch

Inge Patsch

Kurzbiografie:
Logotherapeutin, Gründerin und Leiterin des Tiroler Instituts für Logotherapie und Existenzanalyse, Buchautorin, Gründerin der Initiative „Sinnaktiv für Schulen“
Arbeitsschwerpunkte: Ausbildung für logotherapeutische Lebensberatung und Vortragstätigkeit im deutschsprachigen Raum.

Titel der Veranstaltung:

Vertrau auf dein Gefühl und lebe mutig oder von der Kunst der Zuversicht

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Workshop 5

Wölbitsch und Sabine Strauß

Mag. Lieselotte Wölbitsch und Sabine Strauß

Kurzbiografie:
Prof.in Mag.a Dr.in Sabine Strauß
Professorin an der Pädagogischen Hochschule Kärnten - Viktor Frankl Hochschule
Schwerpunkte in Forschung und Lehre: Elementarpädagogik, Bindungstheorie, Kognitive Lernpsychologie (Schwerpunkt Lernfreude), Entwicklungspsychologie (Schwerpunkt Lebenslanges Lernen)

Prof.in Mag.a Lieselotte Wölbitsch
Professorin an der Pädagogischen Hochschule Kärnten – Viktor Frankl Hochschule
Schwerpunkte: Kommunikation, Konfliktmanagement, Schulpartnerschaft, Schulentwicklung (Schwerpunkt Prozessbegleitung)

Titel der Veranstaltung:

Viktor E. Frankl und der Wille zum Sinn - Grundlagen der Lehre Frankls für den (schulischen) Alltag

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Der Workshop besteht aus drei inhaltlichen Säulen:
1. Person Viktor E. Frankl
2. Logotherapie und Existenzanalyse
3. Bedeutung für den (schulischen) Alltag
Der Workshop bietet die Möglichkeit der Vertiefung in die Biographie und Lehre Viktor E. Frankls. Im Zentrum steht die „Logotherapie und Existenzanalyse“, die auch als „Dritte Wiener Schule der Psychotherapie“ bekannt ist. Die Basis der sinn- und wertorientierten therapeutischen Richtung sind die Freiheit des Willens, der Wille zum Sinn und der Sinn im Leben. In der Beschäftigung mit den Inhalten wird die persönliche Bedeutung für den (schulischen) Alltag herausgearbeitet.

Workshop 6

Teischel

Dr. Otto Teischel

Kurzbiografie:
* 1953 in Duderstadt (Kreis Göttingen).

Philosoph, Psychotherapeut & Schriftsteller, arbeitete als Kleinverleger, Galerist, Buchhändler, Filmkritiker, Dozent in der Erwachsenenbildung und in einer eigenen Philosophischen Praxis.

Studium der Philosophie, Theologie und Germanistik an den Universitäten Regensburg und Hannover. Magister Artium: „Der Begriff der Angst bei Heidegger und Jaspers“. Promotion: „Selbstsein - Notwendigkeit und Paradox einer Philosophie der Existenz“

Philosophischer Berater mit eigener Praxis in Bonn.

Qualifikation in Existenzanalyse & Logotherapie (nach Viktor E. Frankl) am Süddeutschen Institut für Logotherapie bei Elisabeth Lukas.

Qualifizierungskurs Palliative Care für Psychotherapeuten (LMU München).

Seit 2010 Ausbildung zum Psychoanalytiker beim Salzburger Arbeitskreis für Psychoanalyse.

Derzeit als freiberuflicher Psychotherapeut (Existenzanalyse & Logotherapie) in eigener Praxis in Klagenfurt am Wörthersee.

Titel der Veranstaltung:

Liebe – Freiheit des Vertrauens

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Workshop 7

Waibel

Mag. Dr. Eva Maria Waibel

Kurzbiografie:
geboren in Dornbirn, studierte nach dem Lehramt für Volks- und Hauptschule Erziehungswissenschaften und Psychologie. Zunächst arbeitete sie als Lehrerin. Von 1985 – 1995 war sie am den Pädagogischen Institut in Vorarlberg als Projektleiterin für Suchtprävention und Gesundheitsförderung tätig. Seit 1995 arbeitete sie als eingetragene Psychotherapeutin für Logotherapie und Existenzanalyse. Nach einer über fünfjährigen Tätigkeit als Landesrätin und Amtsführende Präsidentin in Vorarlberg übernahm sie 2002 die Dienststelle der Lehrerweiterbildung des Kantons Luzern (CH). Von 2006 – 2012 wirkte sie als Dozentin an der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz in Zug (CH) und ab dem Sommersemester 2012 an der Pädagogischen Hochschule Kärnten. In den letzten Jahren beschäftigte sie sich vor allem mit der Entwicklung der Existenziellen Erziehung. Diese baut auf dem Gedankengut von Logotherapie und Existenzanalyse auf.

Titel der Veranstaltung:

Pädagogische Liebe

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